                         Die Dokumentation zu

                                 CAB

                             Version 1.4
                              19.09.1996

                                 von

                           Alexander Clauss
                         Stresemannstrae 44
                          D-64297 Darmstadt

                aclauss@rbg.informatik.th-darmstadt.de



Inhaltsverzeichnis
==================

 1  Ein kurzer berblick

 2  Rechtliches

 3  Adresse

 4  Systemvoraussetzungen

 5  Installation

 6  Navigation durch HTML-Dokumente

 7  Modul fr den Internet-Zugriff

 8  Beschreibung der Menpunkte
    8.1  ffne URL...
    8.2  ffne lokal
    8.3  Neu laden
    8.4  Drucken
    8.5  Neues Fenster
    8.6  Fenster schlieen
    8.7  Quelltext
    8.8  Ende
    8.9  Start-Seite (Home page)
    8.10  Seite zurck
    8.11  Stichwort suchen
    8.12  Hotlist
    8.13  Dokument -> Hotlist
    8.14  Allgemeine Optionen
    8.15  Darstellung
    8.16  Fontauswahl
    8.17  Externe Programme
    8.18  Zugriffspfade
    8.19  Cache
    8.20  Optionen sichern

 9  Button-Leiste

10  Danksagungen

11  Mgliche Erweiterungen zuknftiger Versionen

12  History
   12.1  V0.8 (20.04.1995)
   12.2  V0.9 (15.05.1995)
   12.3  V0.93 (07.06.1995)
   12.4  V0.94 (07.07.1995)
   12.5  V0.95 (04.08.1995)
   12.6  V0.96 (22.08.1995)
   12.7  V0.98 (03.10.1995)
   12.8  V1.0 (01.11.1995)
   12.9  V1.0a (12.12.1995)
   12.10  V1.1a (01.04.1996)
   12.11  V1.2 (11.04.1996)
   12.12  V1.2a (16.04.1996)
   12.13  V1.2b (19.04.1996)
   12.14  V1.3 (20.05.1996)
   12.15  V1.4 (19.09.1996)
   12.16  V1.4a (01.10.1996)
   12.17  V1.5 (20.10.1996)



1  Ein kurzer berblick
***********************

*CAB* - das Taxi fr die Datenautobahn
*CAB* - Crystal Atari Browser

Mit diesem Programm kann man Dateien im HTML-Format ansehen. Die
HTML-Dateien knnen sich auf Platte oder CD befinden. Fr den Zugriff
auf HTML-Seiten aus dem Internet (World Wide Web, WWW) bentigt man
ein weiteres Modul.



2  Rechtliches
**************

Dieses Programm ist FREEWARE. Es darf kostenlos kopiert und benutzt
werden. Eine Verbreitung ber Mailboxen, FTP-Server und PD-Serien ist
erlaubt. Eine Verbreitung auf CD-ROMs und auf Cover-Disketten von
Zeitschriften ist NUR mit meiner schriftlichen Genehmigung erlaubt.
Programm mu immer komplett weitergegeben werden. Das Verndern des
Programms und der Anleitung ist nicht gestattet.

Wenn Ihnen das Programm gefllt und Sie es regelmig benutzen,
sollten Sie dem Autor (siehe "Adresse") trotzdem eine (freiwillige)
Spende (jede Whrung ist willkommen) zukommen lassen.

Wer mchte, da das Programm weiterentwickelt wird, sollte sich bei
mir melden (und eventuell auch Vorschlge machen und Kritik ben).



3  Adresse
**********

*Meine Adresse:*

    Alexander Clauss
    Stresemannstr. 44
    D-64297 Darmstadt

    email: aclauss@rbg.informatik.th-darmstadt.de
    WWW: http://www.student.informatik.th-darmstadt.de/~aclauss/

Wer mich ber die email-Adresse nicht (oder nicht mehr) erreichen
kann, soll es bitte ber die Post-Anschrift versuchen!

*Bankverbindung:*

    Sparkasse Darmstadt
    BLZ: 508 501 50
    Kontonr: 0115032143



4  Systemvoraussetzungen
************************

Das Programm luft auf jedem Rechner mit (Atari-) TOS-Betriebsystem.

Es ist nicht lauffhig auf Rechnern mit nur 512 KB RAM, 1MB RAM werden
mindestens bentigt. Der Speicherverbrauch von Bildern hngt vor allen
von der Farbtiefe der Grafikhardware ab. Je grer die Farbtiefe,
desto mehr Speicher wird bentigt (auer man lt keine Bilder
anzeigen, bzw. man benutzt nur die monochrome Darstellung).

Das Programm luft in jeder Grafikauflsung. In der niedrigen
Auflsung passen allerdings nicht mehr alle Dialoge auf den Bildschirm
- wegen der geringen Auflsung ist diese aber sowieso nicht zu
empfehlen. Die mittlere Auflsung ist wegen der nicht-quadratischen
Pixel auch nicht zu empfehlen. Auflsungen ab 640x400 (je hher, desto
besser) in beliebiger Farbtiefe sollten wenn mglich benutzt werden.

Zwar nicht zwingend notwendig, aber unbedingt zu empfehlen ist die
Installation von Vektorfonts durch NVDI 3.x oder SpeedoGDOS. Nur mit
Vektorfonts kann eine einwandfreie Darstellung erfolgen, nur mit
Bitmapfonts (oder dem Systemfont) ist die Darstellung nicht optimal.

Weiterhin ist eine Multitasking-Umgebung sehr empfehlenswert.



5  Installation
***************

*Achtung:*

    Das Programm kann ab Version 1.0 nicht mehr als Accessory
    installiert werden.

    Die Konfigurationsdatei CAB.INF von alten Versionen von CAB
    kann nicht mehr verwendet werden. Die Einstellungen mssen
    leider neu vorgenommen werden.

    Das Format der Hotlist-Datei hat sich auch gendert. Aber wenn
    keine Datei im neuen Format vorliegt wird die alte Hotlist-
    Datei CAB.HOT geladen. Die neue Hotlist-Datei heit
    hotlist.html. Sobald die Hotlist im neuen Format vorliegt kann
    man die alte Datei (CAB.HOT) lschen.

Da die HTML-Dateien - vor allem die, die aus dem WWW geholt werden -
oft lange Dateinamen besitzen, sollte man diese, sofern mglich, auch
auf dem Atari auf einer Partition ablegen, auf der lange Dateinamen
mglich sind (Minix-Partition unter Mint/MultiTOS). Wenn dies nicht
mglich ist, kann es unter Umstnden zu Problemen kommen, wenn mehrere
Dateinamen mit den selben 8 Zeichen anfangen.

Zunchst sollte man den Ordner aus dem CAB-Archiv auf die Festplatte
kopieren. Damit ist das Programm grundstzlich schon mal lauffhig. Um
den Komfort zu erhhen sollte man aber noch die Einstellungen in allen
Dialogen des Optionen-Mens den eigenen Bedrfnissen anpassen.



6  Navigation durch HTML-Dokumente
**********************************

Ein Linksklick auf die Schlelwrter verzweigt auf eine neue Seite.
Mit UNDO oder dem Closer des Fensters gelangt man wieder zurck. Mit
einem Rechtsklick auf ein Schlelwort bekommt man das Ziel des
Verweises gezeigt.



7  Modul fr den Internet-Zugriff
*********************************

Mchte man HTML-Seiten direkt aus dem World Wide Web betrachten, mu
man eine weitere Datei (CAB.OVL) in das gleiche Verzeichnis kopieren,
in dem sich auch CAB.APP befindet. Diese Datei stellt die Routinen
bereit, mit denen CAB.APP auf das Internet zugreifen kann. Auf Minix-
Partitionen mu das x-Flag der CAB.OVL-Datei gesetzt werden, da das
Modul sonst nicht ausgefhrt werden kann.

Ein Grund, warum CAB (HTML-Browser) keine eingebauten Routinen zum
Internet- Zugriff besitzt ist, da ich selbst kein Modem besitzte und
diesen Programmteil deshalb nicht testen kann. Ich habe deshalb eine
Schnittstelle in das Programm eingebaut, so da man diese Routinen
leicht mit einem Modul nachrsten kann. Es mu nur jemand solch ein
Modul schreiben. Die Beschreibung dieser Schnittstelle kann von mir
angefordert werden. Wer ein solches Modul schreiben mchte, kann sich
mit mir in Verbindung setzen.



8  Beschreibung der Menpunkte
******************************


8.1  ffne URL...
=================

Mit *ffne URL* kann man die Datei mit Hilfe der URL-Adresse auswhlen.
URL (Universal Resource Locator) ist ein weltweit eindeutiger
Zugriffspfad fr die Datei.


8.2  ffne lokal
================

Hiermit kann man alle Files, die auf Harddisk oder CD vorliegen
einladen. Die Auswahl der Datei erfolgt mit dem Fileselektor.

Prinzipiell knnen alle Dateitypen ausgewhlt werden. HTML-Dateien
zeigt das Programm selbst an, Programme werden gestartet und alle
anderen Dateien werden an die angemeldeten externen Programme zur
Anzeige weitergeleitet. Whlt man einen Ordner aus, wird der Inhalt
als HTML-Seite angezeigt, wobei jede Datei und jeder Ordner durch
einen Verweis anwhlbar ist.


8.3  Neu laden
==============

Ld die HTML-Seite noch einmal neu. Sinnvoll ist die Funktion dann,
wenn man (in einer Multitasking-Umgebung) in einem Editor HTML-Seiten
entwirft und parallel dazu in CAB anzeigen lsst. Die Anzeige in CAB
kann somit sehr einfach aktualisiert werden.

Kommt die Seite aus dem WWW, wird sie durch *Neu laden* noch einmal aus
dem WWW geholt, auch wenn sie sich schon im Cache befindet.


8.4  Drucken
============

Das Dokument im obersten Fenster wird ausgedruckt. Der Ausdruck
erfolgt nur ber GDOS (am besten SpeedoGDOS oder NVDI 3.x mit
Vektorfonts verwenden!) - ohne GDOS kann nicht ausgedruckt werden! Man
sollte darauf achten, da man fr den Drucker die gleichen Fonts
angemeldet hat, die man in CAB zur Bildschirmanzeige verwendet (bei
Verwendung von Vektorfonts ist das automatisch der Fall).

Im Dialog kann man angeben, wie gro die Rnder sein sollen, die nicht
bedruckt werden (z.B. zum Lochen der Bltter). Diese Rnder werden
zustzlich zu den Rndern, die der Drucker und/oder der GDOS-Treiber
einrichtet, verwendet. Ausserdem kann man das Gert bestimmen, ber
das der Ausdruck erfolgt (falls man mehrere Gerte angemeldet hat).
Dieses Gert muss nicht unbedingt ein Drucker sein, sondern kann ein
beliebiges Ausgabe-Gert sein, das dem GDOS bekannt ist (also z.B.
auch die Ausgabe in ein Metafile (*.GEM) oder ein *.IMG-Bild).

Ob das Ausdrucken von Bildern klappt, hngt vom GDOS-Druckertreiber
ab. Es wird eine VDI-Funktion benutzt, die von einem Drucker-Treiber
nicht unbedingt untersttzt werdem mu. Das bedeutet: ausprobieren.
Wenn's nicht klappt, sollte man den Ausdruck von Bildern im Dialog
einfach ausschalten. Die Optionen zum Aufhellen von Bildern sind vor
allem fr Nadeldrucker gedacht, da diese normalerweise viel zu dunkle
Bilder erzeugen.


8.5  Neues Fenster
==================

ffnet ein neues Fenster. Im neuen Fenster wird der Inhalt des
obersten Fensters angezeigt.


8.6  Fenster schlieen
======================

Schliet das Fenster.


8.7  Quelltext
==============

Zeigt den Quelltext, des angezeigten HTML-Dokuments. Bitte auch den
Menpunkt *Externe Programme* beachten.


8.8  Ende
=========

Beendet das Programm.


8.9  Start-Seite (Home page)
============================

Dieser Menpunkt zeigt, sofern vorhanden, die Start-Seite (Home page).

Das Programm versucht direkt nach dem Starten die Start-Seite zu
laden. Jeder, der sich etwas mit der HTML-Syntax auskennt, kann sich
somit eine beliebige Start-Seite anlegen. Diese Seite kann einen
beliebigen Inhalt besitzen, es bietet sich aber an, auf dieser Seite
Verweise auf weitere wichtige HTML-Dokumente einzurichten (eventuell
mit Kommentar). Die Datei, die als Start-Seite verwendet wird, kann
man im *Allgemeine Optionen* Dialog einstellen.


8.10  Seite zurck
==================

Zeigt das vorherige Dokument.


8.11  Stichwort suchen
======================

Hier kann man sich eine Auswahl an Texten zusammenstellen lassen, die
ein bestimmtes Stichwort enthalten. Wahlweise kann die Unterscheidung
zwischen Gro- und Kleinschreibung ausgeschaltet werden.

Die Suche kann sich auf die folgenden Texte beziehen:

  1. Nur der aktuelle Text. Das Stichwort wird ab der aktuellen
     Position (oberer Fensterrand) des aktuellen Textes gesucht. Wird
     das Stichwort gefunden, wird der Fensterinhalt so verschoben, da
     sich das Stichwort am oberen Fensterrand befinden wird.

  2. Lokale HTML-Dokumente. Das Stichwort wird in allen HTML-
     Dokumenten gesucht, die sich in einem der, im *Zugriffspfade*-
     Dialog angegebenen, Verzeichnisse (und in allen
     Unterverzeichnissen!) befinden. Das Ergebnis der Suche wird als
     Liste im Fenster dargestellt, wobei natrlich Verweise auf die
     jeweiligen Dokumente eingerichtet werden. Diese Liste wird
     auerdem als HTML-Datei result.html auf Platte gespeichert.

     Zur Zeit werden die HTML-Dateien global nach dem Stichwort
     durchsucht. Das heit, es knnen auch nicht-sichtbare Texte (z.B.
     Teile von Kommandos, Kommentare) gefunden werden. In den zu
     durchsuchenden Dateien werden die HTML-Kommandos noch nicht
     ausgewertet (das kostet zu viel Zeit). Das kann dazu fhren, da
     das Stichwort nicht gefunden werden kann obwohl es im Text
     vorhanden ist (z.B. weil Umlaute durch Makros wie &auml; kodiert
     sind). Diese Einschrnkungen knnen eventuell in spteren
     Versionen des Programms wegfallen.

     Noch ein Tip: Wer nach Stichworten suchen will, die oft
     Bestandteil von HTML-Kommandos oder URL-Adressen sind, kann
     versuchen ein Leerzeichen vor den Suchbegriff einzufgen.
     Beispiel: Suche nach dem Begriff 'WWW'. Das Problem ist dabei,
     da viele URL-Adressen (fr den Zugriff auf weitere Dokumente)
     die Form '/WWW/subdir/' besitzen. Diese Adressen will man aber
     nicht finden. Mit der Angabe von ' WWW' (Leerzeichen am Anfang)
     werden diese Adressen nicht mehr gefunden.

  3. In der c't-CDROM-Datenbank. Dieser Punkt ist nur fr diejenigen
     interessant, die die c't CDROM (Jahrgang '94 (bzw. 92/93) der
     Zeitschrift c't im HTML-Format) besitzen. Zur Suche werden hier
     nicht die HTML-Dokumente selbst, sondern eine Datenbank der CD
     benutzt. Damit das Programm wei, wo es die CD und die Datenbank
     findet, mu man im Dialog *Zugriffspfade* den Pfad angeben indem
     sich die HTML-Dokumente befinden (dies ist der Ordner \HTML - in
     diesem Ordner befindet sich auch die Datei DEFAULT.HTM) und die
     Datenbankdatei (das ist die Datei \UNIX\CT94.DAT (bzw.
     \UNIX\CT9293.DAT)). Wie schon in 2) wird auch hier das
     Suchergebnis als Liste angezeigt, in der man durch Verweise
     direkt zu den gefundenen Artikeln gelangen kann. Das Ergebnis
     wird ausserdem in die Datei result.html gespeichert.


8.12  Hotlist
=============

Die Hotlist ist eine Liste von beliebigen HTML-Dokumenten. Sinn dieser
Liste ist der schnelle Zugriff auf ein Dokument (also ohne langes
Navigieren durch unzhlige weitere Dokumente).

Die Hotlist ist in verschiedene Themenbereiche eingeteilt. Mit dem
Popup am oberen Rand des Dialog kann man zwischen den verschiedenen
Themenbereichen wechseln.

*Das Popup 'Rubrik...':*

 *Name ndern:* ndert den Namen des aktuellen Themenbereichs. Der
     Bereich /Verschiedenes/ kann nicht gendert werden.

 *Neue Rubrik:* Legt einen neuen Themenbereich an.

 *Lschen:* Lscht den aktuellen Themenbereich. Der Bereich
     /Verschiedenes/ kann nicht gelscht werden. Alle verbliebenen
     Eintrge in der gelschten Rubrik werden in die Rubrik
     /Verschiedenes/ einsortiert.

*Das Popup 'Neu einsortieren':*

    Hiermit kann ein ausgewhlter Eintrag in eine andere Rubrik
    verschoben werden.

*Das Popup 'Dokument...':*

 *Lschen:* lscht den ausgewhlten Eintrag

 *ndern:* ndert den ausgewhlten Eintrag. Hier knnen auch Anmerkungen
     zur Seite gemacht werden.

 *ffnen:* ffnet das Dokument.

 *Dok. eintragen:* trgt das aktuelle Dokument in die Hotlist ein.

Mit einem Doppelklick auf einen Eintrag kann man ein Dokument auch
ffnen.

Die Hotlist wird als normale HTML-Datei auf die Festplatte
geschrieben. Man kann deshalb z.B. in der Start-Seite einen Verweis
auf die Hotlist einrichten.


8.13  Dokument -> Hotlist
=========================

Das aktuelle Dokument wird in die Hotlist eingefgt (sofern es sich
nicht schon in der Liste befindet). Es wird in den Themenbereich
/Verschiedenes/ einsortiert.


8.14  Allgemeine Optionen
=========================

 *Start-Seite:* Nach dem Programmstart oder durch Wahl des Menpunkts
     *Start-Seite* (Home page) wird das Programm eine bestimmte HTML-
     Datei darstellen. Auf diese Seite wird man sinnvollerweise
     Verweise hufig benutzte HTML-Seiten unterbringen. Standardmig
     ld das Programm die Datei home.html. Man kann aber eine
     beliebige andere HTML-Seite angeben. Man mu nur die
     entsprechende URL-Adresse angeben. Liegt die Datei im
     Startverzeichnis von CAB.APP, kann man einfach den *Start-Verz.*
     Button anwhlen, liegt sie irgendwo auf Platte, kann man die
     Datei mit dem *Suchen*-Button mit Hilfe des Fileselektors suchen.

 *Popup-Mens:* Das Programm bietet eine Reihe von Popup-Mens an, die
     das Navigieren durch HTML-Seiten erleichtern. Grundstzlich gilt:
     Ein Links-Klick auf einen Verweis verzweigt auf die entsprechende
     Folgeseite, ein Rechts- Klick zeigt nur das Ziel des Verweises.
     Klickt man dagegen auf den Fensterhintergund (nicht auf einen
     Verweis) ffnen sich weitere Popup- Mens. Man kann selbst
     festlegen, welches Men bei einem Rechts- oder Links-Klick
     (mit/ohne gedrckter SHIFT-Taste) erscheint. Es gibt folgende
     Popup-Mens:

      *History:* Beinhaltet alle Dokumente, die zuvor angezeigt wurden.

      *Verweise:* Beinhaltet alle Verweise des aktuellen Dokuments.

      *Men:* Beinhaltet einige Menpunkte der Menleiste.

 *Verschiedenes:* Whrend dem Laden, Formatieren und bertragen der
     Daten aus dem Internet gibt das Programm eine Reihe von Meldungen
     aus, die den Benutzer darber informieren, was das Programm
     gerade tut. Dieses Meldungen erscheinen in einem (Fenster-)
     Dialog, wenn die Option *Dialog fr Status- meldungen* ausgewhlt
     ist, sonst in der Infozeile des Fensters. Die Darstellung in der
     Infozeile hat den Nachteil, da die Informationen natrlich nur
     dann zu sehen sind, wenn schon ein Fenster offen ist. Die
     Infozeile ist auch nicht so bersichtlich, wie der Dialog. Der
     Vorteil ist, da man schon im Fenster lesen (und scrollen) kann,
     whrend der Text noch formatiert wird.

     Die Option *index.html automatisch laden* hat nur bei lokalen
     Verweisen (d.h. zu Dateien/Verzeichnissen auf der Festplatte)
     eine Wirkung. Zeigt ein Verweis auf ein Verzeichnis der
     Festplatte, wird normalerweise der Inhalt des Verzeichnisses
     angezeigt. Befindet sich aber im Verzeichnis eine Datei
     index.html, so kann diese automatisch angezeigt werden (an Stelle
     des Verzeichnisses). Da die Wurzel vieler HTML-Dokumente eine
     Datei mit Namen index.html ist, kann diese Option ganz sinnvoll
     sein.


8.15  Darstellung
=================

 *Farbe:* Hier besteht die Mglichkeit, die Farben fr den
     Fensterhintergrund, den Text und die Verweise festzulegen. Wenn
     weniger als 16 Farben zur Verfgung stehen, wird aber
     grundstzlich Wei als Fensterhintergrundfarbe benutzt. In 16-
     Farb-Auflsungen sollten nur die ersten 9 Farben verwendet
     werden, da nur diese nicht verndert werden. Die anderen Farben
     werden, wegen eventuell darzustellenden Bildern, verndert. Bei
     mehr als 16 Farben, werden keine dieser Farben vom Programm
     verndert.

     Einige HTML-Dokumente beinhalten Informationen welche Farben fr
     Text, Verweise und Fensterhintergrund benutzt werden sollen. Mit
     der Option *Vorgaben im Dokument benutzen* werden diese Vorgaben im
     Dokument tatschlich benutzt (natrlich nur falls vorhanden).

 *Verweise:* Verweise knnen unterstrichen und fett dargestellt werden
     (wichtig vor allem fr monochrome Auflsungen, da dann keine
     Hervorhebung durch die Farbe erfolgen kann).

 *Bilder:*

      *nicht anzeigen:* zeigt Bilder nicht an. (Zeitersparnis beim Laden
          und Anzeigen)

      *Monochrom:* Bilder werden monochrom dargestellt. (schnellste
          Mglichkeit um Bilder darzustellen, die Qualitt ist aber
          nicht hoch)

      *Graustufen:* Bilder werden als Graustufenbilder angezeigt.
          (wesentlich bessere Qualitt als *Monochrom*, kostet aber auch
          mehr Rechenzeit und Speicherplatz)

      *Farbe:* Darstellung der Bilder in Farbe. Farbe ist nur verfgbar,
          wenn die Grafikhardware folgende Farbtiefen untersttzt:

              4-8 Farbebenen (16-256 Farben). Bilder werden hier
               immer(!) gedithert, da normalerweise weniger Farben zur
               Verfgung stehen, als in den Bildern vorhanden sind.
               (Wenn nur eine 16-Farbauflsung benutzt wird, kann eine
               Graustufendarstellung wesentlich besser aussehen.)

              15/16 Bit-High-Color (32768/65536 Farben) z.B. Falcon
               High-Color.

              24 oder 32 Bit-True-Color (16 Millionen Farben)

      *Text statt Bilder:* In HTML gibt es die Mglichkeit, Bildern
          einen alternativen Text zuzuordnen. HTML-Browser, die keine
          Bilder darstellen knnen, knnen dann trotzdem eine Ausgabe
          (statt des Bildes) machen. Ist dieser Button eingeschaltet,
          werden nur noch die Bilder dargestellt, zu denen es keinen
          alternativen Text gibt, fr alle anderen Bilder wird nur
          dieser Text dargestellt. (Tip fr die c't-CDROM-Besitzer:
          Ist dieser Button eingeschaltet, werden Bilder im normalen
          Text nicht angezeigt. Diese Bilder verweisen aber alle auf
          /groe/ Ausgaben dieser Bilder, die dann angezeigt werden)

 *Textbreite:* Der Text kann entweder auf eine feste Breite formatiert
     werden, oder immer an die Fensterbreite angepasst werden. Die
     letzte Mglichkeit ist sicherlich die schnere, kostet aber bei
     jeder nderung der Fenstergre etwas Zeit fr die
     Umformatierung.


8.16  Fontauswahl
=================

Das Programm benutzt, wenn mglich, verschiedene Fonts und Fontgren
um die HTML-Seiten darzustellen. Um eine optimale Ausgabequalitt zu
erhalten sollte man deshalb unbedingt Vektorfonts benutzen (NVDI 3.x
bzw. SpeedoGDOS ist dazu aber Voraussetzung). Normale Bitmap-Fonts
werden nicht optimal untersttzt.

Insgesamt mssen 3 Fonts in jeweils 4 Schnitten (normal, bold, italic,
bold+italic) eingestellt werden (also 12 Einstellungen). Fr die
Texteffekte Bold und Italic kann man die ensprechenden Buttons rechts
neben den Fontauswahlboxen einschalten. Benutzt man Vektorfonts,
sollte man aber statt dessen entsprechende Schnitte benutzen (falls
vorhanden). Fr die /formatierte/ Ausgabe sollte /unbedingt/ ein *nicht-
proportionaler* Font verwendet werden, sonst sind Darstellungsfehler in
vorformatiertem Text (<PRE>...</PRE>) oder in Formularen
(<FORM>...</FORM>) nicht zu vermeiden.

Voreingestellt sind folgende Fonts:

 *berschriften:* Swiss 721 (normal, bold, italic, bold+italic)

 *Normaler Text:* Dutch 801 (normal, bold, italic, bold+italic)

 *Formatiert:* Letter Gothic 12 Pitch (normal, bold, italic,
     bold+italic)

Wer diese Fonts nicht besitzt mu sich andere aussuchen.

Die ersten beiden voreingestellten Fonts befinden sich im Lieferumfang
von NVDI und SpeedoGDOS.

Der Monospace-Font aus dem Lieferumfang von NVDI bzw. SpeedoGDOS liegt
leider nicht in Bold, Italic und Bold+Italic vor, daher ist hier ein
anderer Font voreingestellt. Das Einschalten der Texteffekte (Bold
bzw. Italic) durch die entsprechenden Buttons ist bei Vektorfonts
nicht zu empfehlen, da sich die Schrift sonst verbreitert.

Die Gre der Fonts kann man auch einstellen. Die einzustellende Gre
bezieht sich auf den normalen Flietext und sollte deshalb nicht zu
gro gewhlt werden (Vorschlag: 10 bis 13 Punkt).

Benutzt man, mangels Vektorfonts, den Systemfont, sollte man als Gre
10 Punkt einstellen!


8.17  Externe Programme
=======================

In HTML-Seiten sind Verweise auf andere Dateien erlaubt. Fr die
Anzeige dieser Dateien werden sogenannte *externe Programme* aufgerufen,
sofern diese Dateien nicht im HTML-Format vorliegen.

Fr verschiedene Dateitypen knnen unterschiedliche Programme
angemeldet werden. Im Feld *Dateityp* werden die Extensions angegeben;
mehrere Extensions, durch Komma getrennt, sind mglich. Mit einem
Klick auf die nchste Box ffnet sich die Dateiauswahlbox, hier gibt
man ein Programm bzw. ein Accessory an, das diesen Dateityp darstellen
kann. Der Button *Versteht VA_START* ist anzukreuzen, wenn das Programm
die VA_START- Nachricht versteht (in der jeweiligen Anleitung
nachzulesen). Mit Hilfe der VA_START-Nachricht kann man einem
Accessory oder einem Programm, welches sich schon im Speicher
befindet, mitteilen, welche Datei es darstellen soll, ohne es noch
einmal zu starten.

Das Default Programm (*.*) wird zur Anzeige von Dateien benutzt, fr
die kein spezielles Programm angemeldet wurde.

Wenn man eine oder mehrere Extensions definiert, aber kein Programm
dafr anmeldet, wird CAB.APP diese Dateien selbst anzeigen, auch wenn
sie nicht im HTML-Format vorliegen. Dies ist aber nur sinnvoll fr
*.gif, *.xbm und reine ASCII-Dateien (z.B. *.txt, *.text, *.c, *.h,
*.doc, *.pas, *.tex,...), da nur Routinen fr diese Dateitypen in
CAB.APP eingebaut sind (auer natrlich fr *.html). Bei allen
Dateien, die nicht im ASCII-Format vorliegen, ffnet CAB den
Fileselektor um die Datei auf die Platte (bzw. Diskette) zu kopieren.
Auf diese Weise kann man auf ein paar externe Programme verzichten.

Zur Anzeige der aktuellen HTML-Seite im Quelltext sollte man auch ein
Programm anmelden. Dieses Programm wird dann aufgerufen, wenn der
Menpunkt *Quelltext* aufgerufen wird. Verzichtet man darauf, ein
Programm fr die Quelltexte anzumelden, wird das Default-Programm
benutzt.

Mit einem Doppelklick auf die *Programmpfad*-Boxen ffnet sich ein
weiterer Dialog. Hier kann man den eingestellten Pfad auch wieder
lschen.

Vorschlge fr externe Programme:

 *.text,txt:      ST-GUIDE, 1STGUIDE (oder keins, dann Darstellung
                  durch CAB.APP)

 *.mpeg,mpg,mpe:  1STGUIDE (auf dem Falcon unter SingleTOS sind auch
                  die schnellen DSP-MPEG-Player zu empfehlen)

 *.jpeg,jpg,jpe:  1STGUIDE, GEM-VIEW

 *.tiff,tif:      GEM-VIEW

 *.gif,xbm:       GEM-VIEW (oder keins, dann Darstellung durch CAB.APP

 *.dvi:           DVI-Anzeigeprogramm aus einem TeX-Paket

 *.* (Default):   GEM-VIEW (oder andere Programme die mglichst viele
                  Dateitypen darstellen knnen)

 *.html,htm:      ST-GUIDE, 1STGUIDE (oder auch ein beliebiger Editor,
                  dann kann die HTML-Datei auch verndert werden)


8.18  Zugriffspfade
===================

Besitzt man die c't ROM '94 oder 92/93 (CD mit dem Inhalt des
Jahrgangs '94 bzw. 92/93 der Zeitschrift c't) sollte man die Felder in
"c't CDROM" ausfllen. *HTML-Verzeichnis* ist das Verzeichnis auf der
CD, in dem sich die DEFAULT.HTM Datei befindet (also x:\HTML\, wobei x
der Buchstabe der CD-Laufwerkskennung ist). *Datenbank* ist eine Datei,
in der sich die Inhalt der CD befindet (x:\UNIX\CT94.DAT bzw.
x:\UNIX\CT9293.DAT, wobei x wieder der Buchstbe der CD-
Laufwerkskennung ist).

Mchte man das Programm Online am Internet (WWW) betreiben, mu man in
*Cache-Verzeichnis* einen Ordner angeben, indem das Programm alle
Dateien aus dem Internet ablegen kann. Auf der Platte sollte natrlich
noch gengend Platz frei sein.

In *HTML-Verzeichnisse* gibt man die Oberverzeichnisse an, indem sich
HTML-Dateien befinden. Beim Suchen nach bestimmten Seiten werden nur
die HTML-Dateien bercksichtigt, die sich in diesen Verzeichnissen,
und allen darin enthaltenen Unterverzeichnissen, befinden. Enthalten
HTML-Dateien absolute lokale Zugriffspfade (also z.B. /pfad/file.html)
mten diese Dateien eigentlich aus dem Wurzelverzeichnis der Platte
erreichbar sein, damit CAB.APP auf sie zugreifen kann. Wenn man aber
viele solcher Dokumente hat, wrde es im Wurzelverzeichnis
wahrscheinlich zum Chaos kommen. Daher knnen Dokumente mit absoluten
lokalen Pfaden auch in den angegebenen Verzeichnissen liegen.

Ein Beispiel:

 *Angegebene HTML-Verzeichnisse*

         F:\HTML.DOC\

         G:\DIVERSES\

 *Aktuelles Laufwerk:*

         F:\

 *Zugriffspfad im HTML-Dokument:*

         /beispiel/texte/index.html

 *Gesucht wird nach dieser Datei:*

       1. F:\beispiel\texte\index.html

       2. F:\HTML.DOC\beispiel\texte\index.html

       3. G:\DIVERSES\beispiel\texte\index.html

Mit einem Doppelklick auf die *Pfad*-Boxen ffnet sich ein weiterer
Dialog. Hier kann man den eingestellten Pfad auch wieder lschen.


8.19  Cache
===========

Das Programm benutzt zwei Caches um auf Daten schneller zugreifen zu
knnen.

Der *Bilder Cache* wird benutzt um Bilder nicht immer wieder neu
entpacken und dithern zu mssen, da diese beiden Ttigkeiten recht
viel Rechenzeit bentigen. CAB.APP behlt deshalb auch nicht mehr
bentigte Bilder im Speicher, so da sie sofort angezeigt werden
knnen, wenn sie spter wieder bentigt werden. Damit das Programm
aber nicht zuviel Speicher verbraucht, kann man angeben (*max. Gre*),
wieviel Speicher maximal fr den Cache benutzt werden soll. Wenn der
Cache 'berluft' werden dann zunchst die Bilder aus dem Cache
entfernt, die am lngsten nicht mehr benutzt wurden. Auerdem kann man
festlegen, wieviel Speicher grundstzlich frei gehalten werden soll
(*Frei halten*). Mit dem Button *Cache lschen* wird der Cache sofort
gelscht (bis auf die Bilder, die im gerade angezeigten HTML-Dokument
verwendet werden). Das kann ntzlich sein, wenn man in einer
Multitasking-Umgebung fr ein anderes Programm schnell mehr Speicher
freimachen mchte.

*Achtung:*

    Der aktuelle Speicherverbrauch fr den Cache kann trotzdem
    hher sein, als im Dialog angegeben. Das passiert immer dann,
    wenn alle benutzte (und angezeigte) Bilder mehr Speicher
    bentigen.

Der *Internet Cache* wird benutzt um Dateien aus dem Internet auf der
Platte zwischenzuspeichern, damit sie nicht jedesmal aus dem Internet
erneut angefordert werden mssen (siehe auch *Zugriffspfade*). *Max.
Gre* gibt an, wie gro der Cache werden darf. D.h. wieviele Daten auf
der Platte gespeichert werden, bevor die Dateien gelscht werden auf
die am lngsten nicht mehr zugegriffen wurde. *Frei halten* bedeutet,
da CAB.APP auch dann wieder 'alte' Daten aus dem Cache lscht, wenn
die Platte zu voll ist (also weniger Platz ist als hier angegeben
wurde). Wenn *Lschen bei Ende* angewhlt wurde, wird der Cache beim
Verlassen des Programms gelscht. Das ist nur dann zu empfehlen, wenn
man dauernd mit berfllten Platten zu kmpfen hat, da ja alle Daten
erneut aus dem Internet geholt werden mssen. *Cache lschen* lscht den
Cache sofort; das ist auch nur sinnvoll, wenn man schnell Platz auf
der Platte schaffen mu.

Es werden grundstzlich nur Dateien aus dem Cache-Verzeichnis
gelscht, die das Programm selbst dort angelegt hat.


8.20  Optionen sichern
======================

Sichert die aktuellen Einstellungen.



9  Button-Leiste
****************

Jedes Fenster besitzt einige Buttons, ber die die wichtigsten
Funktionen des Programms ausgewhlt werden knnen.

 *Zurck* Das vorherige Dokument wird angezeigt.

 *Home* Zeigt die Start-Seite (Home page)

 *URL* Auswahl eines Dokuments durch eine URL Adresse.

 *Datei* Auswahl einer Datei ber den Fileselektor.

 *Source* Zeigt den Quelltext des Dokuments.

 *Neu* Ld das aktuelle Dokument neu.

 *Hotlist* ffnet den Hotlist-Dialog

Sollte rechts neben den Buttons ein 'trauriger' Smiley erscheinen,
bedeutet das, da das dargestellte Dokument fehlerhaft ist. Klickt man
auf den Smiley, bekommt man genauere Informationen ber den/die Fehler
im Dokument (allerdings nicht die genaue Position des/der Fehler(s)).
Diese Option ist vor allem fr diejenigen interressant, die selbst
HTML-Seiten erstellen. Es knnen aber durchaus auch Fehler im Dokument
sein, die CAB nicht erkennt und demnach nicht anzeigt. CAB ermittelt
nur die Fehler, die ohne groen Aufwand an Rechenzeit und
Speicherplatz ermittelt werden knnen.

Fehlerhafte Dokumente werden nicht zwangslufig fehlerhaft
dargestellt, aber die Wahrscheinlichkeit, da irgendein Browser (sei
es CAB, Mosaic, Netscape, WebExplorer oder ein anderer Browser) diese
fehlerhaften Stellen anders als erwartet darstellt, ist sehr hoch.



10  Danksagungen
****************

Ich mchte mich bei allen Leuten bedanken, die durch Lob, Kritik,
Vorschlge und Bugreports bei der Weiterentwicklung des Programms
goholfen haben. Namentlich erwhnen mchte ich die folgenden Personen:

    Dan Ackerman

    Mille Babic

    Stefan Becker

    Ben Bell

    Stephane Boisson

    Joe Connor

    Dieter Fiebelkorn

    Nicholas Flintham

    Stefan Haake

    Romuald Jouffrey

    Ulrich Kaiser

    Ton Ketting

    Antonio Lillo

    Graziano Morando

    Thomas Much

    Tim Newsome

    Fred Nicklisch

    Rosario Pignatelli

    Manfred Ssykor

    Andrew Versperman

    Lodovico Zanier



11  Mgliche Erweiterungen zuknftiger Versionen
************************************************

    Formeln und weitere HTML3 Befehle

    Bilder gezielt nachtrglich laden (Doppelklick auf [IMG]-Text)

    ...



12  History
***********


12.1  V0.8 (20.04.1995)
========================

    erste verffentlichte Version


12.2  V0.9 (15.05.1995)
========================

    reduzierter Speicherverbrauch

    MTOS Drag&Drop (ARGS) wird untersttzt

    externe Programme werden auch unter Single-TOS aufgerufen.

    Die Fehlermeldungen sind etwas ausfhrlicher

    Bugfix: Beim Betrieb als ACC wurden bei der Auswahl von Shortcuts
     die, bei einem ACC natrlich nicht existierenden, Mentitel
     invertiert.

    Die .INF Datei sollte jetzt auch gefunden werden, wenn das HTML-
     Browser-Verzeichnis nicht das aktuelle Verzeichnis ist.

    Das Programm reagiert toleranter gegenber fehlerhaften HTML-
     Dokumenten (d.h. es wird versucht Fehler in den HTML-Dokumenten
     zu korrigieren)

    home.html wird beim Starten geladen, falls vorhanden.

    Hotlist (direkter Zugriff auf Dokumente dieser Liste)

    Einstellungen fr Fenster-, Verweis- und Textfarbe

    Suchfunktion (incl. Suche in der c't-CDROM-Datenbank)

    Inline-Images in Graustufen (bei 16-256 Farben)


12.3  V0.93 (07.06.1995)
=========================

    erste Vorbereitungen fr den Online-Betrieb am Internet
     (allerdings in der vorliegenden Version nicht aktiv)

    Bugfix: Zeilenabstand hat nicht immer gestimmt

    Bugfix: Endlosschleife bei defekten GIFs

    Bugfix: fclose() bei Hotlist vergessen :-(

    einige weitere kleine Bugfixes


12.4  V0.94 (07.07.1995)
=========================

    Bugfix: Letzten Hotlist-Eintrag lschen fhrte zum Absturz :-(

    Bugfix: CR/LF innerhalb eines Tags ergab Probleme

    Bugfix: Letztes Wort einer HTML-Datei konnte verschluckt werden.

    Dokumentenzugriff bei absoluter Pfadangabe, auch in den
     Verzeichnissen, die im *Zugriffspfade*-Dialog angegeben sind.

    Inhalt der Harddisk kann auch wie ein HTML-Dokument angezeigt
     werden (incl. Programme starten, Dokumente ansehen,...).

    Untersttzung des speziellen Netscape-'tags' <CENTER>


12.5  V0.95 (04.08.1995)
=========================

    Inline-Images jetzt in Farbe.

    Konfigurierbarer Bilder-Cache (im RAM)

    Konfigurierbarer WWW-Cache (auf Harddisk)

    Auf Wunsch eine automatische Anpassung des Textes an die
     Fensterbreite.

    jede ASCII und jede XBM- o. GIF-Datei kann jetzt direkt in
     HTML.APP angezeigt werden (Aufrufe von externen Programmen sind
     hierzu nicht mehr ntig, aber natrlich weiterhin mglich)

    Schnittstelle fr 'Internet-Zugriffs-Module' eingebaut. Mit solch
     einem Modul ist der Online-Zugriff auf das Wordwide Web mglich
     (natrlich nur, wenn man Zugriff auf das Internet hat)

    Untersttzung von XBM-Bildern.


12.6  V0.96 (22.08.1995)
=========================

    Viele kleinere Bugfixes


12.7  V0.98 (03.10.1995)
=========================

    In Farbauflsungen mit weniger als 16 Farben wird die Farbpalette
     nicht mehr angetastet

    Leere Dateien sollten keine Probleme mehr machen

    Das Programm heit jetzt:
     CAB - Das Taxi fr die Datenautobahn
     oder CAB = Crystal Atari Browser


12.8  V1.0 (01.11.1995)
=======================

    Kleine Anpassungen an die GENEVA 4 3D-Optik (diese ist leider
     nicht ganz MTOS kompatibel)

    Beliebig viele Fenster knnen gleichzeitig geffnet werden.

    Jedes Fenster kann eigene Farb-/Fonteinstellungen bekommen.

    Untersttzung der folgenden Netscape-Tags (Befehle):

        - <FONT SIZE=[+|-]n> </FONT>

        - <BASEFONT SIZE=n>

        - <CENTER> </CENTER>

        - <NOBR> </NOBR>

        - <BODY BACKGROUND=url BGCOLOR=#rrggbb TEXT=#rrggbb
          LINK=#rrggbb>

    Untersttzung der <FORM>-Umgebung (Formulare)

    Untersttzung von Tabellen (<TABLE>...</TABLE>)

    Die Hotlist wurde erweitert. Es knnen beliebig viele
     Themenbereiche definiert werden. Zu jeden Eintrag sind
     Anmerkungen mglich.

    Die Verwaltung des WWW Caches wurde verndert. Die Dateien werden
     nicht mehr mit dem Originalnamen im Cache abgelegt, sondern
     bekommen einen neuen. Damit gibt es keine Probleme mehr mit
     langen Dateinamen, die mehr als die fr GEMDOS-blichen 8+3
     Zeichen besitzen.

    History-Popup

    Popup mit allen Links einer Seite

    <IMG ...> mit dem Attribut ALIGN=LEFT oder ALIGN=RIGHT
     funktioniert jetzt korrekt.

    Fontgren der <Hn> </Hn>-Umgebungen gendert (Anpassung an die
     Grenverhltnisse, die Netscape oder Mosaic verwenden)

    In der c't ROM 92/93 Datenbank klappt die Suche jetzt auch.

    Neu: Button-Leiste im Fenster mit den wichtigsten Funktionen.
     Erscheint rechts in der Button-Zeile ein 'trauriger Smiley' heit
     das, da das dargestellte Dokument nicht den HTML-Spezifikationen
     entspricht (es ist also fehlerhaft). Das heit allerdings nicht,
     da es unbedingt auch fehlerhaft dargestellt wird, der Browser
     versucht trotzdem eine korrekte Darstellung zu erreichen. Das
     Programm wird aber nicht bei allen fehlerhaften Dokumenten den
     'Smiley' anzeigen, da viele Fehler zwar zu einer fehlerhaften
     Darstellung fhren knnen, aber nur durch einigen Aufwand erkannt
     werden knnen.

    Rechtsbndiges Formatieren (ALIGN=RIGHT) ist jetzt auch mglich.

    viele kleine Bugfixes


12.9  V1.0a (12.12.1995)
========================

    Bugfix: Bei Hintergrundbildern wird jetzt auch die transparente
     Farbe (falls vorhanden) ausgewertet.

    Bugfix: Wenn in grossen HTML-Files (grer als 32KB) hinter den
     ersten 32KB der Datei Tabellen folgen, gab's Mll (eventuell
     sogar Abstrze).

    Die Cursortasten knnen jetzt auch dann zum Scrollen benutzt
     werden, wenn im Fenster ein Formular dargestellt wird (auer der
     Eingabefokus steht auf einem Texteingabefeld - dann werden die
     Cursortasten zum Bewegen des Cursors benutzt).

    Bugfix: Innerhalb von <PLAINTEXT> wurden leere Zeilen vergessen.

    Bugfix: Unter alten TOS-Versionen hat das Anzeigen von
     Verzeichnissen der Festplatte nicht geklappt.

    Bugfix: Unter lteren TOS-Versionen gab es manchmal Probleme,
     weil ein Fenstertitel erst nach dem ffnen des Fensters gesetzt
     wurde.


12.10  V1.1a (01.04.1996)
=========================

    Im reinen Offline-Betrieb (CAB.OVL ist nicht installiert) werden
     grundstzlich alle Verweise lokal gesucht. D.h. eine Adresse wie
     http://host/path/file wird behandelt wie
     file://localhost/path/file.

    Bei der Auswahl der Datenbank fr die c't-CDs kann man jetzt auch
     Wildcards benutzen. Mit der Angabe 'K:\HTML\CT*.DAT' werden dann
     die Datenbnke aller c't-CDs gefunden.

    Ein Klick auf den "Closer" des Fensters schliesst das Fenster
     jetzt (bisher wurde das vorherige Dokument gezeigt). Um das
     vorherige Dokument zu sehen, kann man den "Zurck"-Button
     benutzen.

    Bilder werden in der ST-Mittel-Auflsung auf die halbe Hhe
     skaliert, so da die Proportionen wieder stimmen.

    Hlt man bei einem Klick auf einen Verweis eine SHIFT-Taste
     gedrckt, wird die neue Seite in einem neuen Fenster dargestellt.
     hnliches gilt auch fr "ffne lokal", "ffne URL", und
     "Hotlist": Hlt man eine SHIFT-Taste gedrckt, whrend man im
     Dialog auf OK klickt, wird die Seite in einem eigenen Fenster
     dargestellt.

    Dateien, die CAB selbst nicht darstellen kann und fr die (bzw.
     deren Extension) kein Programm angemeldet wurde, knnen jetzt in
     ein beliebiges Verzeichnis kopiert werden.

    Der Quelltext wird jetzt von CAB selbst dargestellt, falls kein
     Programm zur Anzeige des Quelltextes angemeldet ist.

    Drucken ber GDOS ist nun mglich. Zur Zeit werden Bilder nur in
     schwarz-wei gedruckt. Ausgabe auch ber alle anderen GDOS-Gerte
     mglich, wie z.B. Metafile, IMG-Datei, etc.

    Der Hotlist-Dialog ist jetzt auch vollstndig mit der Tastatur
     bedienbar.

    In allen Eingabefelder der Dialoge funktionieren die Clipboard-
     Funktionen Kopieren ^C, Einfgen ^V und Ausschneiden ^X.

    In den Eingabefeldern der Dokument-Formulare werden die
     Clipboard-Funktionen auch untersttzt.

    Die Fensterposition wird jetzt bei 'Optionen sichern'
     gespeichert.

    Neue untersttzte Befehle (HTML3)

        - <BIG>, </BIG> groe Schrift

        - <SMALL>, </SMALL> kleine Schrift

        - <SUP>, </SUP> Hochgestellt

        - <SUB>, </SUB> Tiefgestellt

        - <Q>, </Q>, <LANG>, </LANG>

    Weitere Netscape-Extensions, die CAB versteht:

        - Beim <HR>-Tag werden die Attribute WIDTH=, SIZE=, NOSHADE
          und ALIGN= ausgewertet.

        - Bei <TD>, <TH> werden die Attribute WIDTH= und HEIGHT=
          ausgewertet.

        - Imagemaps mit <MAP NAME=name> <AREA SHAPE=rect
          COORDS="x1,y1,x2,y2" HREF=url> </MAP> zumindest teilweise
          implementiert.

    Hotlist-Eintrge knnen jetzt auch manuell komplett neu erstellt
     werden.

    Bugfix: Wenn eine HTML-Datei mit einem langen(!) Kommentar
     anfngt und nicht die Extension .HTM (bzw. .html) besitzt, wurde
     sie als ASCII angezeigt

    Bugfix: Es gab Probleme mit groen Tabellen (viele Zeilen
     und/oder Spalten)

    Kleine Optimierung fr (in einer bestimmten Weise) geschachtelte
     Tabellen eingebaut. Prinzipiell mssen Tabellen mehrfach
     berechnet (formatiert) werden, um die Gre an die Fensterbreite
     anpassen zu knnen. Bei geschachtelten Tabellen wchst deswegen
     die Rechenzeit extrem stark an.
     Beispiel: Die FOCUS-Seiten (www.focus.de) besitzen (Stand: Anfang
     1996) leider bis zu 7-fach ineinander geschachtelte Tabellen was
     bisher zu extrem langen Rechenzeiten fhrte (z.B. >>5 min fr
     viele Seiten). Von den 7-Tabellen-Ebenen werden aber tatschlich
     nur 2 sinnvoll benutzt (der Rest besteht nur aus einer Zelle, die
     nichts als eine andere Tabellen mit wieder nur einer Zelle
     enthlt (so etwas ist zwar nicht verboten, aber doch ziemlich
     sinnlos)). CAB berechnet solche Tabellen mit nur einer Zelle
     (bzw. Spalte) jetzt nur noch einmal (im Prinzip htte man auf
     diese Tabelle ganz verzichten knnen), die FOCUS-Seiten werden
     deshalb jetzt erheblich schneller berechnet (schnell ist es aber
     trotzdem noch nicht).

    Einige weitere Anpassungen fr fehlerhafte HTML-Dateien. (Es ist
     immer wieder erstaunlich, da einige Leute immer wieder neue
     Methoden entdecken, wie man HTML-tags (Befehle) falsch(!!!)
     einsetzen kann, um einen bestimmten Effekt zu erreichen - selbst
     wenn es fr den gewnschten Effekt sogar einen richtigen HTML-
     Befehl gibt )-:


12.11  V1.2 (11.04.1996)
========================

    Drucken ist jetzt auch in Farbe mglich (falls der GDOS-
     Druckertreiber mitmacht).

    Absolute Grenangaben in Pixeln (bei Tabellen oder <HR>) werden
     jetzt beim Drucken auf die jeweilige Druckerauflsung
     umgerechnet.

    OLGA-Protokoll: CAB ist ein OLGA-Client

    Erster Versuch einer JPEG-Untersttzung


12.12  V1.2a (16.04.1996)
=========================

    Bugfix: Bei Speichermangel versucht CAB, nicht dringend
     bentigten Speicher (z.B. Bilder-Cache im RAM) wieder
     freizugeben. Durch einen falsch berechneten Wert fr den noch
     freien Speicher, konnte es zu einer Endlosschleife kommen.


12.13  V1.2b (19.04.1996)
=========================

    Die Angabe der Rnder fr's Drucken wurde nicht korrekt
     ausgewertet, falls die Eingabe nicht 3-stellig war.

    Bugfix: CAB versucht Tabellen auch dann korrekt zu formatieren,
     wenn ein <tr>-Tag fehlt (funktioniert nur, falls </tr> vorhanden
     ist). Wegen eines Bugs in CAB hatte das aber bei geschachtelten
     Tabellen zu Fehlern gefhrt. Jetzt sollte es wieder
     funktionieren.

    Farbdruck mit NVDI4 sollte jetzt eigentlich funktionieren.

    Bugfix: War der Schalter 'Vorgaben im Text benutzen' (betrifft
     die Farben von Schrift und Fensterhintergrund) nicht
     eingeschaltet, wurden auch keine Hintergrundbilder mehr
     angezeigt. Jetzt sind beide Einstellungen unabhngig voneinander.


12.14  V1.3 (20.05.1996)
========================

    Neues JPEG-Modul von Dieter Fiebelkorn

    Mail-Untersttzung (mailto:user@adresse)

    Proxy- und SMTP-Server knnen direkt in CAB bestimmt/gendert
     werden (nicht beim lokalen Betrieb (offline)).

    Wieder einige kleine Bugfixes

    Erweiterungen wie z.B. JavaScript (<SCRIPT>...</SCRIPT>) werden
     jetzt komplett ignoriert, und nicht mehr als HTML-Text
     dargestellt.

    "Slide shows" durch <meta http-equiv="Refresh" content="5;
     url=xyz"> werden jetzt untersttzt.

    Im <FONT>-Tag wird jetzt auch Farbe bercksichtigt (<FONT
     COLOR=...>)

    In Tabellen werden auch Farben bercksichtigt (BGCOLOR= fr
     Tabellen- und/oder Zellenhintergrund; BORDERCOLOR=,
     BORDERCOLORLIGHT= und BORDERCOLORDARK= fr Tabellenrnder)

    Die wichtigsten Farben knnen jetzt auch mit ihrem Namen, und
     nicht nur als HEX-Zahl, angegeben werden (z.B. COLOR=White
     anstatt COLOR=#FFFFFF).

    Whrend des Formatierens des Textes knnen Verweise angeklickt
     werden. Die Formatierung wird dann abgebrochen und das gewnschte
     Dokument geladen. Man muss also nicht mehr warten, bis der
     komplette Text formatiert ist, um Verweisen zu folgen. (Whrend
     Bilder geladen werden, wird der Mausklick allerdings noch nicht
     ausgewertet. Auch Verweise innerhalb eines Dokuments knnen nur
     nach dem kompletten Formatieren verfolgt werden).


12.15  V1.4 (19.09.1996)
========================

    Unter NVDI 4 wird jetzt beim Ausdruck viel Speicher gespart, da
     NVDI 4 das Skalieren der Bilder bernimmt. Das betrifft
     insbesondere die TrueColor- bzw. Halbton-Druckertreiber (32
     Bit/Pixel). Andere GDOSe bieten dieses Feature leider noch nicht.

    Es werden jetzt so ziemlich alle Klartextbezeichnungen fr Farben
     untersttzt, die auch von Netscape oder dem MS Internet Explorer
     verstanden werden.

    Stop-Button zum Abbrechen der Textformatierung (entspricht dem
     Drcken der ESC-Taste)

    Whrend des Konvertierens (Dithering) von Bildern verarbeitet CAB
     jetzt auch AES Events. Man kann deshalb jetzt auch whrend der
     Konvertierung von Bildern Dokumente scrollen, Links auswhlen und
     die Formatierung abbrechen.

    Bugfix: In der ST-Mittel Auflsung wurde bei Image-Maps keine
     Skalierung der Mauskoordinaten durchgefhrt.

    Bei der Anzeige des Quelltextes werden alle HTML-Tags und
     Kommentare farblich hervorgehoben (HTML-Tags blau und Kommentare
     rot).

    Die Spezifikation der 'Frames' (eine Erweiterung von Netscape)
     weicht leider erheblich von der normalen HTML-Philosophie ab.
     Normalerweise knnen HTML-Tags ohne Probleme von WWW-Browsern
     ignoriert werden, wenn dieser keine passende Darstellung finden
     kann, bzw. die Tags unbekannt sind. Alle Informationen der HTML-
     Datei werden dabei trotzdem dargestellt. Bei 'Frames'
     funktioniert dies leider nicht mehr, so da nicht-Frame-taugliche
     Browser unter Umstnden berhaupt nichts mehr anzeigen knnen.
     CAB untersttzt zwar noch keine 'Frames', aber man kommt jetzt
     wenigstens an alle Daten, die auf Seiten mit 'Frames'
     untergebracht sind. CAB legt eine Liste an, ber die man auf alle
     Dokumente zugreifen kann, die normalerweise in den 'Frames'
     angezeigt werden.

    Das Skalieren von Bildern mit Hilfe der WIDTH und HEIGHT
     Attribute wird jetzt untersttzt (z.B.: <IMG SRC="img.gif"
     WIDTH=100 HEIGHT=50>)

    Die Dateien und Module, die CAB nachld, bzw. mit denen man CAB
     erweitert, knnen jetzt alle in einen separaten Ordner gesteckt
     werden (Wenn man mag, kann man diese Dateien auch weiterhin im
     CAB-Ordner belassen). Dieser Ordner muss 'modules' heissen und
     sich im gleichen Verzeichnis befinden, in dem auch CAB ist. In
     diesen Ornder knnen folgende Dateien verschoben werden:

        - cab_jpeg.ovl (diese Datei darf auch 'jpeg.ovl' heissen)

        - cab.inf

        - cab.ovl

        - cache_ed.prg und cache_ed.rsc (Programm zur Verwaltung des
          WWW-Caches)

        - hotlist.html

    Bilder, die mit den Attributen WIDTH= und HEIGHT= eingebunden
     sind, werden jetzt erst nach der Textformatierung geladen. Damit
     wird der Text wesentlich schneller angezeigt. Bei Bildern ohne
     WIDTH= und HEIGHT= Angaben funktioniert das leider noch nicht
     (CAB wei schliesslich nicht, wie gro die Bilder werden)

    Bugfix: Wurden lange Dateinamen mit Leerzeichen ber VA_START
     oder D&D bergeben, konnte CAB die Datei nicht laden. Jetzt
     funktioniert es wieder.

    Neue Tags:

        - <DIV> </DIV>

        - <IMAGE> (ein weiteres Netscape-Tag, identisch zu <IMG>)

    'about:'-Protokoll

    Leicht genderte WWW-Cache-Struktur. Die Dateien werden nun in
     mehreren Unterordnern abgelegt. Dadurch sollen bervolle
     Verzeichnisse und damit verbundene lange Wartezeiten beim
     Laden/Speichern vermieden werden. CAB passt beim Starten die alte
     CACHE-Struktur automatisch an (kann bei vielen Dateien im Cache
     etwas dauern, mu aber nur ein einziges mal gemacht werden)

    CAB-Protokoll: Einige AES-Nachrichten, ber die man verschiedene
     Funktionen von CAB aus anderen Programmen heraus aufrufen kann.
     In diesem Zusammenhang ist es auch sinnvoll, eine Environment-
     Variable 'BROWSER' zu definieren, die als Wert den kompletten
     Pfad von CAB enthlt. Programme, die auf Funktionen von CAB
     zurckgreifen wollen, sind dann in der Lage CAB bei Bedarf selbst
     zu starten.

    Auswertung von ALIGN=LEFT oder ALIGN=RIGHT bei Tabellen.


12.16  V1.4a (01.10.1996)
=========================

    Bugfix: Es konnte beim Drucken mit einem TrueColor-Druckertreiber
     passieren, da bestimmte Farben nicht korrekt dargestellt wurden.


12.17  V1.5 (20.10.1996)
========================

    Bugfix: Befand sich in einer GIF-Datei sowohl eine globale als
     auch eine lokale Farbpalette, so benutzte CAB flschlicherweise
     die globale Tabelle.

    Untersttzung von GIF-Animationen. Die Animationen knnen
     jederzeit mit dem Stop-Button angehalten werden.

    GIF-Animationen knnen im Dialog 'Optionen/Darstellung' komplett
     abgeschaltet werden. Das spart Speicher und Rechenzeit, da nur
     das erste Bild der GIF-Datei dekodiert und gedithert werden mu.
     Auf Bilder die sich schon im Bilder-Cache befinden wenn man diese
     Einstellung ndert, hat diese Einstelung allerdings keinen
     Einflu.

    CAB zeigt jetzt das Ziel eines Verweises (Link) in der Infozeile
     des Fensters an, solbald sich der Mauszeiger ber dem Verweis
     befindet. Ausserdem wird die Mausform in eine zeigende Hand
     gendert. Es ist also kein Rechts-Klick mehr ntig, um das Ziel
     eines Verweises zu erfahren.

    Bugfix: Hat man einen neuen Cache-Ordner ausgewhlt, in dem aber
     keine cache.cab-Datei lag, hat CAB manchmal 'vergessen' den
     Cache-Ordner korrekt zu initialisieren.

    Bugfix: Das letzte Element eine Liste wurd in einer <CENTER>-
     Umgebung nicht korrekt eingerckt.

    Neuere Versionen von CAB.OVL installieren sich auch wenn STiK
     nicht Online ist. Daher konnte es zu 'Network-Down'-Meldungen
     kommen, falls STiK Offline war. Jetzt ruft CAB CAB.OVL nur dann
     auf, falls es einen Online-Status gemeldet hat.

    Neuer Dialog 'Optionen/Internet Programme'. Hier kann man fr
     verschiedene Internet-Protokolle jeweils ein Programm anmelden.
     Falls in einer URL eines dieser Protokolle verwendet wird, wird
     das entsprechende Programm aufgerufen (einzige Bedingung ist, da
     das Programm eine URL als Parameter akzeptiert). Alle Protokolle,
     die das CAB.OVL (noch) nicht untersttzt und fr die passende
     Programme existieren, knnen auf diese Weise von CAB verwendet
     werden. Die in diesem Dialog eingetragenen Programme haben
     Vorrang vor CAB.OVL.

    Im Dialog 'Optionen/Externe Programme' gibt es einen neuen
     Eintrag 'Binrdatei'. Hier kann man Dateiendungen von Dateien
     angeben, die immer als Binrdatei betrachtet werden sollen.
     Binrdateien, fr die kein Programm angemeldet wurde, knnen mit
     Hilfe des Fileselektors irgendwo auf die Platte kopiert werden -
     CAB versucht sie also nicht anzuzeigen. Es gibt aber auch Dateien
     im ASCII-Format die nicht zum Lesen gedacht sind (z.B. UU-
     kodierte Dateien oder Mac-Dateien im Bin2Hex-Format (*.hqx)).
     Damit CAB diese Dateien nicht anzeigt, sondern wie richtigen
     Binrdateien behandelt, kann man die Dateiendungen hier
     eintragen. 'Echte' Binrdateien erkennt CAB selbst, man mu also
     nur die Dateien eintragen, die sonst von CAB als ASCII-Datei
     erkannt werden.

    Die Icon-Leiste in den Browser-Fenstern kann mit Hilfe des
     kleinen Dreiecks verkleinert werden um Platz zu sparen.



